Die Berner Matte

News und Oldies aus der Berner Matte - dem sympathischen Quartier an der Aare

 Matte-Zufahrt und Matte-Poller

Die Polleranlage steht bei der Einmündung der Weihergasse in die Aarstrasse, ungefähr bei der Jugendherberge. Bei der anderen Zufahrt zum Quartier, beim Nydeggstalden / Untertorbrücke stehen keine Poller. Weiterlesen und Plan ansehen hier

Die Matte twittert

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Welcome to the Matte

Some few informations and links in English!

Berner Matte Blog

Bärengraben? This way please!

Postkarte Plan durch die Matte

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Die Berner Matte wird zur Flanierzone. Touristen aus aller Welt folgen der Aarstrasse zum Bärengraben, Foxtrailer jagen dem listigen Berner Fuchs nach, Spaziergänger bummeln durch die behäbige Kulisse der Matte, lassen sich in ein Gartenbeizli treiben. Doch wie, verflixt, gelangt man von der Talstation des Matte-Lifts zu den Bären? Oder noch weiter, zum Aussichtspunkt im Rosengarten? Kaum steigt der unternehmungslustige Bernbesucher  aus dem Plattform Aufzug und schon fragt er sich: "Und jetzt, wie weiter?". Das Angebot an Wegweisern ist mager, um nicht zu sagen nicht vorhanden.

Das brachte einfachlesen.ch in der Badgasse - bei der Talstation des Mattelifts - auf die Idee, diese praktische Postkarte als erste Hilfe zu gestalten. Sie ist im Buchladen Einfach Lesen erhältlich, damit die Bären im Bärenpark nicht vergebens auf Sie warten.

Keine Lust auf Papier: pdfhier das PDF zum herunterladen (2MB).

Buchtipp "Unser Michel"

bild web michelMichel

Michel, ein zwanzigjähriger junger Mann mit frühkindlichem Autismus, lebt heute ohne Psychopharmaka auf einer offenen Wohngruppe in der Chasa Flurina im Unterengadin. Ein Glücksfall!
Als bei Michel die Pubertät einsetzte und eskalierende Situationen zu Hause, in der Heilpädagogischen Schule und auf der Wohngruppe zunahmen, wurden seine Eltern mehrmals vor die Wahl gestellt, ihrem Sohn Neuroleptika und Antidepressiva zu verabreichen oder sonst einen neuen Platz zu suchen, weil sein Verhalten nicht mehr tragbar sei. In der Krisensituation sahen die Eltern keinen anderen Weg, als dem Vorschlag der Fachpersonen zuzustimmen, allerdings mit grossen Bedenken.
Die Autorin erzählt von bedingungsloser Liebe, Überforderung, Verzweiflung und Einsamkeit. Sie findet kompetente Betreuungspersonen mit beachtenswerten Fähigkeiten: ihnen gelingt es, den «leicht erregbaren» Michel ohne Abgabe von Psychopharmaka zu beruhigen und sein Vertrauen zu gewinnen. Das Buch erschliesst den sogenannt «Normalen» einen Lebensbereich, der für die meisten weiter entfernt liegt als das Ende der Welt – und uns trotzdem alle angeht.

 

Das Buch „Unser Michel“ ISBN 978-3-906860-03-9 ist im Internet unter www.einfachlesen.ch zum Preis von CHF 18.00 oder in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

https://einfachlesen.ch/el_shop/