Die Berner Matte

News und Oldies aus der Berner Matte - dem sympathischen Quartier an der Aare

ITTEME IBTLE!

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Die Matte lebt - Am 19. August 2017 ist in der Matte ist etwas los. Bei diesen Links finden Sie weitere Informationen:

Matte-Zufahrt und Matte-Poller

Die Polleranlage steht bei der Einmündung der Weihergasse in die Aarstrasse, ungefähr bei der Jugendherberge. Bei der anderen Zufahrt zum Quartier, beim Nydeggstalden / Untertorbrücke stehen keine Poller. Weiterlesen und Plan ansehen hier

Die Matte twittert

@mattequartier und weitere Twitternde aus dem Quartier und so

Welcome to the Matte

Some few informations and links in English!

Berner Matte Blog

Der Mattegucker 2017 - Papier und online

Der 13. Mattegucker aus dem Verlag Einfach Lesen erschien am 10. August 2017 gedruckt und wurde im Quartier verteilt sowie den Abonnenten zugestellt.

Hier die elektronische Version als PDF (mit separatem Festprogramm "Matte läbt!" und den Detailbericht zum Umwelttag 2017).

Titelblatt Mattegucker Ausgabe 2017

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Aus dem Inhalt

  • Szene am Mattebach - von Peter Maibach
  • Längmuur Spielplatz mit neuem Pumptrack
  • Kirchgemeinde Nydegg
  • Gemeinnützige Baugenossenschaft (GBB) baut um
  • Der Matteleist organisiert sich neu
  • André Steinauer, Präsident "d'Matte läbt"
  • Geschichten rund um den Mattebach
  • Stiftsgarten, Badgasse 40
  • Livia Franz - Theater Matte
  • Neues Lehrerinnen-Team  5. und 6. Klasse
  • Drink von Jacqueline Vuillien
  • Wasserfahren – Aare-Club-Matte-Bern
  • Umwelttag 2017 - Mattebachputzete

La Matte im 24 heures

Die Matte dehnt sich aus Richtung West und überbrückt problemlos den Röstigraben. 24 heures widmet am 7. August 2017 in der Serie "La Suisse des quartiers" ein Porträt dem Quartier an der Aare, das sogar noch langsamer ticke als das übrige Bern:

A la Matte, la vie s’écoule plus lentement qu’à Berne

Le Bernois en quête de dépaysement n’a pas besoin de s’évader à des kilomètres de son cocon. Il peut aussi rejoindre le quartier de la Matte, 32 mètres plus bas que la vieille ville. Avec le Mattenlift, le voyage prend quinze secondes et coûte 1 fr. 20. Ce Senkeltram – tram qui descend verticalement, comme le désignent avec humour les autochtones – n’est pas seulement un ascenseur urbain mythique, imaginé il y a 115 ans par Alexandre Gustave Eiffel, le constructeur de la tour éponyme. Il est surtout la liaison entre les haut et bas de la ville fédérale. Deux univers bien distincts.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier, bei 24 heures

Ausriss Artiekel im 24 heures (Image DR / 24heures)

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