Die Berner Matte - Archiv

News und Oldies aus der Berner Matte - dem sympathischen Quartier an der Aare

Matte-Zufahrt und Matte-Poller

Die Polleranlage steht bei der Einmündung der Weihergasse in die Aarstrasse, ungefähr bei der Jugendherberge. Bei der anderen Zufahrt zum Quartier, beim Nydeggstalden / Untertorbrücke stehen keine Poller. Weiterlesen und Plan ansehen hier

Welcome to the Matte

Some few informations and links in English!

Mix und Blogarchiv

Frisch notiert 31. Januar 2004

zum Aufzug

Mattelift

  • 28.1.2004: Die Pannenserie reisst nicht ab! Seit dem 23.1. ist der Matte-Lift bei Talfahrten erneut mehrmals steckengeblieben.... also, für den Heimweg in die Matte genügend Zeit einplanen!
  • 23.1.2004: Fährt, fährt er nicht? Bleibt er stecken oder gelingt es den tollkühnen Männern in ihrer Blechkiste, den bockigen Matte-Lift in den Griff zu bekommen?

Im Sommer ist es der Elektronik zu heiss und die Türen schliessen nicht, im Winter ist es zu kalt und die Türen gehen nicht mehr auf. Kondukteure und Passagiere hängen eingeschlossen in der Kabine fest und warten sehnsüchtig auf den befreienden Techniker oder die Feuerwehr.

Für ein öffentliches Verkehrsmittel, in dessen Namen die Tagesverbindung der Buslinie 30 torpediert wurde, ist das Vehikel einfach zu unsicher. Eine Selbstbefreiung ist in keinem Moment möglich, kaum auszudenken was sich in einem Brandfall im Innern der Liftkabine abspielen würde.

Nein, lieber Matte-Lift, gute Noten kann ich dir nicht erteilen. Ich hoffe, dass die Betreiber endlich einsehen, dass ihre 300 000 - fränkige Renovation vor drei Jahren ein Flopp war. Es ist jetzt an Ihnen, rasch und dauernd Abhilfe schaffen.

Wäre doch wirklich schade, wenn der Matte-Lift geschlossen würde, oder?


Nachfahrverbot ja - aber wann?

Vollmundig tönte es Ende letzten Oktober aus der Oberstadt hinunter in die Matte, dass Jimy Hofer und seine Einsprache gebodigt sei. Dass dem Nachtfahrverbot in der Matte nichts mehr entgehenstehe und dass nur noch bis kurz nach den Festtagen abgewartet würde. Dann werde die Matte endgültig von allem nächtlichen Lärm und Verkehr erlöst werden

Ende Januar sieht und hört man immer noch nichts von den angekündigten mutigen Taten. Das Nachtfahrverbot wird vermutlich genau so ein zahnloser Papiertiger, wie seinerzeit 1997 das gelobte Durchfahrtverbot tagsüber.

Wir Mattebewohner sind solche Lippenbekenntnisse der gnädigen Herren aus dem Erlacherhofversailles schon gewohnt. Bei den vom Baudirektor angesprochenen Feiertagen handelt es sich wahrscheinlich um das Pfingstfest...

Aarstrasse

Die ersten Vorbereitungen zum Nachtfahrverbot sind schon getroffen - allerdings handelt es sich noch um ein Luftzeichen!

Frisch notiert Januar 2004

Aare hoch - Matte trocken

Aare Schifflaube 14.1.04

Schifflaube, 14.1.04 morgens

Trotz den starken Regenfällen und den Stürmen bleibt die Aare mit einem sinkenden Pegelstand von 502,8 (15.1.03, 01:00) weit unter dem Höchststand vom 16.5.1999 mit 504,6 MüM.

Dennoch wecken die Bilder von der Aarstrasse und das Rauschen der reissende Aare an der Schwelle Erinnerungen an das Jahrhunderthochwasser im Mai 1999.

Frisch notiert Dezember 2003

Die Berner Matte - Dezember 2003


Clubs in der Matte

Der "Bund" vom 31.12.03 bewertet auf seiner Seite "Boulevard de Berne" einige der rund zwanzig Berner Nachtklubs. Aus der Matte:

Silobar (Top)

Der Club in der Matte hat auch nach über sechs Jahren nichts von seiner Anziehungskraft verloren, obwohl er nicht gerade vor Innovationskraft strotzt. Das Publikum zumeist zwischen 20 und 30 Jahre alt, gut angezogen, unauffällig, nett, in der weiteren Agglomeration wohnhaft schätzt das gepflegte Ambiente mit gängiger Wohlfühlmusik und recht günstigen Drinks.

Wasserwerk (Absteiger)

Einst auf der Beliebtheitsskala ganz oben, kämpft das Musik-, Kultur- und Freizeithaus gegen den Sturz in die Bedeutungslosigkeit. Nach dem Umbau wird das Wasserwerk wie von den Betreibern gewünscht mehrheitlich von einem «ausgesuchten Publikum» reiferen Alters aufgesucht. Die Fokussierung auf die über 25-Jährigen hat einen grossen Nachteil: Die angesprochene Altersgruppe ist weniger oft und lang auf der Gasse anzutreffen. So richtig die Post ab geht jeweils nur noch am ersten Samstag im Monat, wenn «The Hype» angesagt ist. Dann strömen viele Teenager in den Club.